In der Nacht auf Dienstag fiel kurz nach Mitternacht einer Streifenbesatzung ein tschechischer Ford C-Max im Stadtgebiet Waldsassen auf, dessen Frontscheinwerfer defekt war. Bei der anschließenden Kontrolle wurden dann mehr als das kaputte Licht festgestellt. Bei der Durchsuchung des Beifahrers, eines 35-jährigen aus Franzensbad, fanden die Beamten einen verbotenen Elektroschocker, getarnt als Taschenlampe. Als seine 34-jährige Freundin auf dem Rücksitz dies mitbekam, händigte sie freiwillig einen weiteren verbotenen Elektroschocker aus, der sich in ihrer Handtasche befand. Doch damit noch nicht genug. Bei der Überprüfung ihrer Personalien wurde zudem ein Haftbefehl wegen einer ausstehenden Geldstrafe festgestellt. Zu guter Letzt wurden beim Fahrer, einem 52-Jährigen aus Cheb, noch drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Eine weitere Überprüfung ergab zudem, dass er zurzeit keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Das Trio, welches eigentlich nach Coburg fahren wollte, wurde zur Dienststelle verbracht. Dort erfolgte die Sicherstellung der verbotenen und gefährlichen Gegenstände. Der Fahrer musste sich zudem noch einer Blutentnahme unterziehen und durfte mit seinem Fahrzeug natürlich nicht mehr weiterfahren. Da die 34-Jährige die ausstehende Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde sie in eine Justizanstalt eingeliefert.
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