Mit weihnachtlichen und klassischen Klängen luden sie zu einer Stunde Ruhe und Besinnung ein. Die Partnerschule aus Tschechien hatte ein Gitarren- und ein Querflöten-Ensemble mitgebracht, das mit klassischen Stücken die Kirche zum Klingen brachte. Mit Trompeten ließen Josef Prößl und Musikschulleiter Tobias Böhm "Tochter Zion" und "Gloria in Excelsis Deo" erklingen. Leisere Töne bescherte mit bekannten Weihnachtsweisen das Gitarren-Ensemble unter der Leitung von Ctibor Süßer. Auch das Stück "Alba", eine Eigenkompostion des Pädagogen, gab es zu hören.
Gekonnt spielte Maria Sailer ein Rondo für zwei Violinen von P. Locatelli zusammen mit Lehrer Jakob Johannes Schröder. An der Zither ließen Lena Bäuml und Nele Dybicki einfühlsame Weihnachtsmelodien erklingen. Das Cello-Ensemble unter der Leitung von Kinga Schröder, bestehend aus Tereza Jilková, Julia Kick, Samuel Laubert und Theresa Schmeller, spielte "Jingle Bells" und "La Cortigiana" von G. G. Gastoldi. Mit klarer Stimme erfreute Gertrud Hankl das Publikum mit einem "Ave Maria" von A. Guilmant zur E-Piano-Begleitung von Christiane Zeigler. Solistisch und im Duett traten mit der Gitarre Melina Schedl und Eva Korb zusammen mit Lisa-Marie Schmidt auf. Anna und Esther Bernreuther hatten einen Satz aus der "kanonischen Suite" von Georg Philipp Telemann für Violine einstudiert.
Den Abschluss des Konzerts bildete das Streicher-Ensemble unter der Leitung von Reinhard Mährländer mit "Modérément" aus der G-Dur- Sonate von J. B. De Boismortier.






















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