Bei den Anfragen, die ersatzweise im November für die nicht stattgefundene Bürgerversammlung an die Stadtverwaltung gerichtet wurden, ging es unter anderem um den Verkehr auf der Bundesstraße 299. Konkretes Thema war die Geschwindigkeit, mit der Autofahrer zwischen Waldsassen und Kondrau und in der Ortsdurchfahrt Kondrau selbst unterwegs sind.
Für den Abschnitt Waldsassen-Kondrau war eine Geschwindigkeitsbegrenzung angeregt worden. Außerdem war eine Temporeduzierung auf der Fahrbahn außerorts aus Richtung Steinmühle zum Ortseingang gewünscht worden.
Mittlerweile liegen die Stellungnahmen der Polizei und des Landratsamtes als zuständige Straßenverkehrsbehörde vor, über die Bürgermeister Bernd Sommer jüngst in der Stadtratssitzung berichtete. Beide Behörden hätten einmütig erklärt, dass Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht möglich seien.
"Im Bereich zwischen Waldsassen und Kondrau sind die Auffälligkeiten so gering, dass keine Geschwindigkeitsbeschränkung nötig ist."
Von Steinmühle kommend sei das Ortsschild schon von der Ferne zu sehen, so Sommer. "Und im Bereich zwischen Waldsassen und Kondrau sind die Auffälligkeiten so gering, dass keine Geschwindigkeitsbeschränkung nötig ist", zitierte Sommer aus den Stellungnahmen.
Begrüßt und genehmigt worden sei dagegen das Vorhaben der Stadtverwaltung, über mehrere Tage hinweg Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen. Die Einzelheiten sollen im Bau- und Verkehrsausschuss geklärt werden.















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