Waldsassen
13.10.2026 - 14:01 Uhr

Verbotene Pyrotechnik bei Grenzkontrollen in Waldsassen sichergestellt

Die Bundespolizei Waidhaus hat bei Kontrollen in Waldsassen verbotene Feuerwerkskörper sichergestellt. Drei Personen reisten aus Tschechien ein.

Die Bundespolizei Waidhaus hat bei Kontrollen in Waldsassen verbotene Feuerwerkskörper sichergestellt. Bild: Bundespolizei
Die Bundespolizei Waidhaus hat bei Kontrollen in Waldsassen verbotene Feuerwerkskörper sichergestellt.

Bei Grenzkontrollen in Waldsassen hat die Bundespolizeiinspektion Waidhaus am Montag, 12. Oktober, in drei Fällen verbotene Pyrotechnik sichergestellt. Die betroffenen Personen waren laut Polizeibericht der Bundespolizeiinspektion Waidhaus zuvor aus Tschechien eingereist und hatten Feuerwerkskörper im Gepäck, die gegen das Sprengstoffgesetz verstoßen.

Zunächst kontrollierten die Beamten am Montagnachmittag einen 31-jährigen Deutschen, der als Beifahrer in einem Auto über die B 299 nach Deutschland einreiste. Trotz seiner Aussage, nichts Verbotenes dabei zu haben, fanden die Polizisten 40 Böller der Kategorie F4 im Kofferraum, versteckt in einem Kinderwagen.

Kurz darauf wurde ein 41-jähriger Deutscher kontrolliert, der ebenfalls über den Grenzübergang Waldsassen einreiste. Er gab zu, Pyrotechnik der Kategorien F3 und F4 im Auto zu haben. Im Kofferraum fanden die Beamten unter anderem 18 Kugelbomben.

Am frühen Abend entdeckten die Polizisten bei einem 17-Jährigen, der als Beifahrer unterwegs war, zwei Packungen Böller der Kategorie F4, versteckt unter der Kofferraumabdeckung. Da keiner der drei die sprengstoffrechtlichen Voraussetzungen erfüllte, wurde die Pyrotechnik sichergestellt und Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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