Bei Grenzkontrollen in Waldsassen hat die Bundespolizeiinspektion Waidhaus am Montag bei drei Personen verbotene Pyrotechnik und Waffen sichergestellt. Die Männer waren zuvor aus Tschechien eingereist. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz.
Zunächst kontrollierten die Beamten einen 18-jährigen Österreicher, der mit seinem Auto über die B 299 nach Deutschland einreiste. Obwohl der junge Mann angab, nichts Verbotenes dabei zu haben, fanden die Beamten bei der Durchsuchung ein verbotenes Springmesser zwischen Beifahrersitz und Mittelkonsole.
Bei einer weiteren Kontrolle entdeckten die Beamten laut einem Bericht der Bundespolizeiinspektion Waidhaus bei einem ebenfalls 18-jährigen Österreicher und einem 18-jährigen Rumänen eine Luftdruckpistole ohne Prüfzeichen, die unter einer Fußmatte versteckt war. Die Munition befand sich in einer Tasche an der Rückseite des Vordersitzes. Zudem fanden die Beamten unter dem Beifahrersitz drei Packungen Böller der Kategorie F4 und unter der Fußmatte einen Schlagring.
Die Bundespolizei stellte die Pyrotechnik und die Waffen sicher und leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz ein.













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