25.02.2020 - 10:17 Uhr
WaldsassenOberpfalz

Volles Haus beim Rotkreuz-Kinderfasching

Prall gefüllt war die Stadthalle am Sonntag. Die BRK-Bereitschaft Waldsassen hatte zum Fasching für die Kleinen eingeladen.

Voll besetzt waren die Plätze in der Stadthalle am vergangenen Sonntagnachmittag. Für die Kinder gab es eine Vielzahl von Spielen.
von Florian MüllerProfil
Die Hygienevorschriften fordern zwar noch keinen Mundschutz beim Zuckerwatte machen, jedoch haben sich die Helfer vom Jugendrotkreuz zumindest kostümtechnisch schon einmal auf eine derartige Vorschrift eingestellt.

"Wir sind absolut zufrieden", resümiert Bereitschaftsleiter Helmut Zeitler den Nachmittag. Er steht traditionell am Faschingssonntag fest im Waldsassener Veranstaltungskalender. Entsprechend groß war der Andrang.

Kurz nach Öffnung der Eingangstüren füllten kleine Prinzessinnen, Nachwuchs-Polizisten und Comicfiguren die Stadthalle. Kaum angekommen, startete für die Kinder auch schon ein abwechslungsreiches Programm: Das Jugendrotkreuz unterhielt mit kleinen Spielen, perfekt abgestimmt mit Alleinunterhalter Daniel Schenkel, der den Nachmittag musikalisch umrahmte.

Aber auch für die Eltern und Großeltern war gesorgt. Die Damen der Bereitschaft boten Pizzasemmeln, Brezen, Kaffee und Kuchen an. Von den Nachwuchs-Rotkreuzlern gab es zudem noch Zuckerwatte. Groß war das Gedränge in der Gaststätte der Stadthalle, als die BRK-Helfer Lose für die 250 Tombola-Preise verkauften. "Ein Dank geht hier noch einmal an die zahlreichen Spender", so Helmut Zeitler. Hauptpreis der Verlosung war ein Bobbycar, daneben gab es viele nützliche Dinge für den Alltag und natürlich Spielsachen für die Kinder.

Kaum war das letzte Los verkauft, da standen schon die Bauchtänzerinnen der Tanzgruppen Amirah und Bashirah parat. Zu orientalischen Klängen zeigten sowohl die kleineren als auch die größeren Tänzerinnen ihr Können. "Mit dem Erlös des Kinderfaschings unterstützen die Besucher die aktive Rotkreuzarbeit in Waldsassen. Dadurch können zum Beispiel Einsatzkleidung und Material gekauft werden, das dann wiederum den Bürgern zugute kommt", erklärt Zeitler. "Hier sind wir nämlich vor allem auf Spenden angewiesen."

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