"Wir sind trotzdem ganz normal der Arbeit mit unseren Tieren nachgegangen, es gab keine Probleme", erklärte Fröhlichs 22-jähriger Sohn Christoph. Der Heizungsbauer geht an und um der Scheune an der Vohenstraußer Straße seiner Freizeitbeschäftigung der Kleintierzucht nach. Obwohl viele Hunderte Insekten unterwegs waren, habe man sie in Ruhe gelassen und so sei niemand gestochen worden. So konnten sie ihr imposantes "Rundgebäude" direkt neben gelagerten Winterreifen Stück für Stück ausbauen. Derzeit ist das Wespennest leer. Gespannt darf mein auf den Frühling sein, ob in das interessante Gebilde wieder ein Wespenstaat einzieht.
Übrigens die Beutetiere der Wespen sind unter anderem Fliegen, Blattläuse und Raupen. Somit ist die oft ungeliebte Wespe quasi natürliches "Schadinsekten-Vernichtungsmittel" und leisten Landwirten und Gartenbesitzern wertvolle Dienste.













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