08.04.2019 - 08:55 Uhr
WaldthurnOberpfalz

Junger Vorstand meistert erstes Jahr

Fast ein bisschen kurz fiel die Jahreshauptversammlung der Waldthurner Kolpingsfamilie (KF) aus – in nicht einmal 30 Minuten war alles vorbei.

von Tanja PflaumProfil

Die drei gleichberechtigten Vorsitzenden, Andrea Weig und Nina und Sophia Bergmann, begrüßten zu Beginn die anwesenden Mitglieder, deren Anzahl dieses Mal geringer als sonst üblich ausfiel. Besonders begrüßten sie Ehrenmitglied Albert Striegl, Diakon Janusz Szubartowicz, den Bezirksvorsitzenden Martin Zellner, Bürgermeister Josef Beimler, zweiten Bürgermeister Roman Bauer und Pfarrgemeinderatssprecherin Birgit Bergmann.

Andrea Weig blickte kurz zurück auf das vergangene Vereinsjahr, in dem sechs neue Mitglieder aufgenommen worden waren. Eine große Aktion war die „Wiederbelebung“ der Lottner-Stubn – dies habe viel Lob, aber auch einige Kritiken gebracht, so Weig.

Der große Jahresrückblick kam anschließend von Schriftführerin Katharina Bäumler. Sie berichtete über die vielen Aktivitäten der KF und die Teilnahme an zahlreichen Veranstaltungen in der kirchlichen und weltlichen Gemeinde. Der Bogen spannte sich von der Eierfärbeaktion, der Grabwache und der Altleidersammlung über den Jugendtag auf dem Fahrenberg und dem Ferienprogramm bis zum Erntedankfest, dem Kolpinggedenktag und dem abschließenden Weihnachtsbasteln.

In seinem Bericht informierte Kassenwart Alexander Pflaum, dass ein „gutes Plus“ erwirtschaftet werden konnte. „Der Gewinn aus den Veranstaltungen in der Lottner-Stubn wurde und wird in die Jugendarbeit gesteckt“, informierte er weiter. Die Kassenprüfer Christian Unger und Paulus Frischholz hatten die Kasse geprüft und eine tadellose Buchführung vorgefunden.

„Ganz kurz“ meldete sich Diakon Janusz Szubartowicz zu Wort. Zunächst überbrachte er die Grüße von Pfarrer Norbert Götz. Im Rückblick habe man schon vieles gehört, so der Diakon. „Das vergangene Jahr habt ihr als junger neuer Vorstand gut gemeistert“, lobte er, auch freue er sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

Auch Bürgermeister Josef Beimler fasste sich kurz: „Es ist mittlerweile eine schöne Tradition, dass auch die weltliche Gemeinde ‚Danke‘ für die geleistete Arbeit sagt“, merkte er an. Er möchte sich vor allem bedanken, dass die KF wieder Leben in die Lottner-Stubn bringt. „Ihr seid aus dem Gemeindeleben nicht mehr weg zu denken“, betonte Beimler, „macht weiter so!“

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