Seit Weiberfaschingsdonnerstag gehen in dem beschaulichen Örtchen Remmelberg (Gemeinde Theisseil) immer wieder Faschingsnarren suchend um, um einen Code zu einer Schatzdruhe zu knacken.
Ulrike Simmerl vom Schorbauernhof hatte eine besondere, kreative Faschingsidee unter Coronabedingungen. Insgesamt sechs Familien mit 11 Kindern aus Remmelberg und Umgebung beteiligten sich an diesem Spaß.
Von einem Faschingsfenster am Schorbauernhof wurde die jeweiligen Familie von Simmerl und ihren beiden Kindern Betty (8 Jahre) und Toni (9 Jahre) selbstverständlich auf Distanz empfangen. Sobald einer der Gäste sich in einem Faschingskostüm präsentierte, wurden nicht nur „desinfizierte Kamellen“ sondern auch eine Schatzkarte an die Maschkerer ausgeworfen. Zuvor mussten sie mit dem Stiefelweitwurf und einem Getränkekastenrennen Prüfungen bestehen.
Mit der Schatzkarte spazierte die Narrenfamilie durch das Dorf, musste bei insgesamt sieben Stationen wie dem Spielplatz, den Alpakas, am Gartenhaus, am Pferdestall und auch an einer Garage verschiedene Zahlencodes finden, diese zusammenzählen und schon konnten sie den Geheimcode der Schatztruhe entziffern und diese öffnen. Viele kleine Schätze wie Wunderkerzen oder auch Fußballbilder kamen zur Freude der Mädchen und Buben zum Vorschein. Dies dürfte „mit Abstand“ die größte diesjährige Faschingsgaudi im Dorf gewesen sein.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.