Mit Heinrich Beierl ist am Sonntag, 14. März ein beliebter und äußerst sympathischer Mann überraschend im Alter von 80 Jahren verstorben. Die Begräbnismesse in der Waldthurner Pfarrkirche zelebrierte Pfarrer Norbert Götz. „Er war einfach ein guter Mann“, bekam der Geistliche zur Antwort, als er die Familie über den Charakter des Verstorbenen befragte.
Eigentlich wollte sich Beierl am vergangenen Sonntag zum Kirchgang richten, aber es sei ihm nicht gut gegangen, überraschend und schnell ist er dann am Vormittag gestorben. Vor kurzen hatte er noch 80. Geburtstag gefeiert.
Geboren ist Beierl im Januar 1941 in Ottenrieth in einer kinderreichen Familie, er war das siebte von 12 Kindern. Die Schule besuchte er in Lennesrieth und anschließend arbeitete er als Glasschleifer.
Im April 1966 heiratete er auf dem Fahrenberg sein Ehefrau Adelheid, die aus Eslarn stammt – in diesem Jahr hätten sie 55. Hochzeitstag feiern können. Zwei Töchtern haben sie das Leben geschenkt, der Stolz des Verstorbenen waren seine vier Enkel. Das Paar hat sich in Waldthurn ein Haus gebaut, die Gartenarbeit sei laut Pfarrer Götz seine Leidenschaft gewesen. Beierl war aber auch ein ausgesprochener Fußballkenner, sein Lieblingsverein war der FC Bayern München und gerne klopfte der Verstorbene auch einen Schafkopf. Im Lebensmittelpunkt des Verstorbenen standen seine Familie und sein Glaube, wobei der Fahrenberg und die Gottesmutter eine tragende Rolle spielten.













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