Eine Verkäuferin in dem betroffenen Weidener Geschäft hatte laut Mitteilung der Polizei vom Sonntag beobachtet, wie der Achtjährige sieben Packungen mit sogenannten Beyblade-Kampfkreiseln einsteckte und das Geschäft verlassen wollte. „Beyblades" sind Kreisel, die ursprünglich von den Helden einer japanischen Manga-Serie für ihre Wettkämpfe benutzt werden. "Die futurisch anmutenden, variablen Spielzeuge sind begehrte Sammelobjekte und auch die Wettkämpfe damit erfreuen sich bei Jugendlichen großer Beliebtheit", erläutert die fachkundige Weidener Polizei. Zum Einsatz werden sie aber erst einmal nicht kommen: Der Schüler wurde nach der Kasse aufgehalten und ins Büro der Marktleitung gebracht. Dort übergaben ihn die Mitarbeiter der Polizei, die ihn dann zu seinen Eltern brachte.
Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Meistgelesene Artikel
Zum Fortsetzen bitteE-Mail eingeben
Sie sind bereits eingeloggt.
Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.