Sie vertraute dem ehemaligen Behindertenbeauftragten der Stadt und jetzigem Pressereferent an, dass sie das Haus nicht verließ, wenn es ihr innerlich schlecht gehe. "Wenn ich schlechte Tage habe, dann sieht man mich nicht", sagte sie damals dem Weidener Behinderten-Radioreporter. "Es sei denn, ich drehe gerade. In meinem Beruf kann man sehr viel überwinden, auch sehr viele Schmerzen sublimieren. In meinem Beruf kommt so viel Energie zurück. Ich liebe meinen Beruf." Sie sei auch große Anhängerin von Yoga-Übungen gewesen: Sonnengebet oder Meditation.
"Ein Tief zu haben ist ganz normal", sagte Elsner. "Aber dann geht es wieder aufwärts. Man darf sich selber gegenüber nicht grausam sein. Man muss sich auch selbst mal ein bisschen in Ruhe lassen."













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