Im ausverkauften, alten Ring-Kino beim "Sündikat", im Outback vom "Kulturgenuss bis Mitternacht", sang sich Ami Warning am Freitagabend mit ihrem wunderbaren Neo-Pop-Soul, ihren Reggae-Klängen und rauer Stimme in die Herzen der "Sünde"-Fans. Ihr musikalischer Ausbilder war ihr Vater Wally Warning, den sie schon in Teenager-Jahren als Mitglied in dessen Band begleitete. Sie spielte damals den Bass, lernte später Gitarrenspielen dazu. Und seit sie 16 ist, komponiert sie ihre Songs selber. Früher ausschließlich in englischer Sprache, inzwischen auch auf Deutsch. Daheim in München betreibt sie einen Kiosk mit Lottoannahmestelle. In diesem Jahr gewann sie den Musikautorenpreis der Gema als beste Nachwuchsmusikerin, genau rechtzeitig zum vierten Album, einem Mixtape.
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