Nach der "Staaden Zeit" wurden im Eleonore-Sindersberger-Haus ganz leise und berührende Töne angeschlagen. Eva Danzl, Barbara Fröhlich, Manfred Dirscherl (Gesang), Roland Hansl (Akkordeon und Gesang)und Hans-Joachim Grajer (Klavier) hatten ein sehr stimmiges Programm mitgebracht.
"Macht hoch die Tür", "Maria durch den Dornwald ging" oder das "Ave Maria" von Francesco Paolo Tosti kamen zu Gehör. Bei den Wiegenliedern von Brahms, Fliess und Schubert hätte man eine Stecknadel fallen hören können. Nach dem Abendsegen von Engelbert Humperdinck zeigte Roland Hansl mit sonorer und swingender Stimme sein Talent als Liedermacher, unter anderem mit der Eigenkomposition "Hörst wie es klingt". Der Winter hält ja nun Einzug und so passten Lieder wie "Lass es schneien" oder "Winter Wonderland" hervorragend. Alle Zuhörer sangen oder summten bei "White Christmas" mit. Gerlinde Koch und die Heimbeiratsvorsitzende Anneliese Hein bedankten sich bei den Musikern nach einer "selten so gefühlvollen und beseelten Stunde", bei der man "das Glück fühlen konnte".













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