Sich nach der Landtagswahl orientieren und besprechen, welche Ziele sich auch zukünftig gemeinsam in der Stadt Weiden und in der Region verfolgen lassen. Das wollten Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, zweiter Bürgermeister und Kreistags-Vizepräsident Lothar Höhermit dem neuen Landtagsabgeordneten Stephan Oetzinger tun.
Zu einem Amtsantrittsbesuch war Oetzinger zu Gast im Neuen Rathaus. "Wir kennen uns sehr gut", sagte Seggewiß in Bezug auf Oetzinger. "Wir hegen große Sympathie für einander." Dies trotz verschiedener Parteizugehörigkeit. Oetzinger sagte, er wolle auch in Zukunft "den kurzen Draht in das Weidener Rathaus pflegen". Es ginge ihm darum, "die Anliegen der Menschen in der Region gemeinsam" zu gestalten. Als gebürtiger Weidener kenne Oetzinger die Stadt sehr gut, erklärte Seggewiß.
Hilfe könne der OB bei der Ausgestaltung des Industriegebiets Weiden West 4 gebrauchen. Zur Planreife gelange das Projekt Anfang 2020. Das damit verbundene Waldstück zu verkaufen liege im Aufgabenbereich des Landtags. Zudem hoffte Seggewiß mit Oetzinger im Frühjahr kommenden Jahres über die weitere Entwicklung des Sozialbürgerhauses sprechen zu können.
Lothar Höher sagte, Oetzingers Mitgliedschaft im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst könne dazu beitragen, Verbesserungen am Keramikmuseum mittels Fördergeldern zu erreichen. Auch die Dauerförderung der Max-Reger-Tage stand auf der Agenda. Oetzinger betonte, dass es ihm wichtig sei, die Anliegen aus der Region in den Landtag zu tragen. Gleichzeitig wolle er aber auch auf deren Fortschritte und Errungenschaften aufmerksam machen. "Ich glaube, dass wir gemeinsam etwas in der Region voran bringen können", zeigte sich Oetzinger schließlich überzeugt.













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