Der Bridgeclub Weiden feierte am Sonntag sein zehnjähriges Jubiläum im Café Mitte mit einem Turnier. "Bridge ist so ein schönes Hobby", ließ der Präsident des Bridgeverbandes Nordbayern und spätere Turniersiege, Ulf Bormann, grüßen. "Die Philosophie des Bridgespiels ist die Reizung", ergänzte die Weidener Präsidentin Eva Freifrau von Podewils. Zum Jubiläumsturnier waren Bridgespieler aus Passau, Regensburg, Ingolstadt, Bayreuth, Hof, Amberg, Schwandorf und dem Fichtelgebirge angereist.
Der Club habe sich in den zehn Jahren seines Bestehens auf 32 Mitglieder verdoppelt, erklärte die Präsidentin. Ende des Jahres möchte sie einen Schnupperkurs zur weiteren Mitgliedergewinnung in die Wege leiten. Anmeldungen dafür sind unter der Telefonnummer 0160/97595970 möglich. Auch Bormann setzte auf eine gute Zukunft des Bridgespiels und verwies auf die Corona-Pandemie, die in Nordbayern einen leichten Rückgang der Mitgliederzahl ausgelöst habe. Seine Prognose: Weiden sei auf Wachstumskurs.
Für die Stadt gratulierte Stadträtin Sabine Zeidler. Die Turnierleitung übernahmen Karl Thumser vom Club Fichtelgebirge und die deutsche Bridgemeisterin Gisela Smykalla aus München. Das Jubiläumsturnier und damit auch Geldbeträge gewann das Bridge-Paar Ulf Bormann und Karlheinz Pohl. Den zweiten Platz belegten Erika Stähler-Kolb und Paul Hügel. Platz drei Wolfgang Demleitner und Anselm Kiessling.













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