Neustadt/WN
Neustadt/WN wählt den Wechsel. Und das denkbar knapp. Das zeigt das vorläufige Endergebnis der Stichwahl zur Bürgermeisterwahl 2026 in der Kreisstadt. Tanja Kippes (CSU) führt nach Angaben der Stadt Neustadt (Stand: 18.29 Uhr) mit 50,7 Prozent. Der bisherige Amtsinhaber Sebastian Giering (SPD) erreicht 49,3 Prozent.
Die Differenz beträgt 1,4 Prozentpunkte beziehungsweise 36 Stimmen. Das Ergebnis dürfte zu einem der knappsten in Bayern zählen. Die Wahlbeteiligung liegt bei 62,1 Prozent. Gezählt wurden 2760 gültige und 8 ungültige Stimmen.
Das Kopf-an-Kopf-Rennen zeichnete sich bereits am Sonntag vor zwei Wochen ab. Im ersten Wahlgang kam Sebastian Giering auf 43,6 Prozent, Tanja Kippes auf 42,3 Prozent. Der Abstand zwischen beiden betrug damals 40 Stimmen beziehungsweise 1,3 Prozentpunkte. Die Wahlbeteiligung lag im ersten Wahlgang vor zwei Wochen bei 66,8 Prozent und damit um 4,7 Prozentpunkte höher als nun bei der Stichwahl.
Pleystein
Das vorläufige Endergebnis der Stichwahl zur Bürgermeisterwahl 2026 in Pleystein liegt vor. Werner Rieß (SPD) führt nach Angaben der Verwaltungsgemeinschaft Pleystein (Stand: 19.03 Uhr) mit 57,3 Prozent. Christoph Müllhofer (CSU) erreicht 42,7 Prozent.
Die Differenz beträgt 14,6 Prozentpunkte beziehungsweise 216 Stimmen. Die Wahlbeteiligung liegt bei 77,2. Gezählt wurden 1470 gültige und 5 ungültige Stimmen.
Im ersten Wahlgang kam Christoph Müllhofer auf 48,8 Prozent, Werner Rieß auf 41,8 Prozent.
Rieß übernimmt den Chef-Sessel im Rathaus damit von Rainer Rewitzer (CSU). Der war nach zwei Amtsperioden nicht mehr angetreten.
Etzenricht
Ein Zwischenergebnis der Stichwahl zur Bürgermeisterwahl 2026 in Etzenricht liegt vor, wobei alle Wahlbezirke ausgezählt sind. Der bisherige Amtsinhaber Martin Schregelmann (CSU) führt nach Angaben der Gemeinde Etzenricht (Stand: 18.35 Uhr) mit 56,7 Prozent. Thomas Beutner (UPW) erreicht 43,3 Prozent.
Die Differenz beträgt 13,4 Prozentpunkte beziehungsweise 122 Stimmen. Die Wahlbeteiligung liegt bei 73,44. Gezählt wurden 904 gültige und 14 ungültige Stimmen.
Im ersten Wahlgang kam Martin Schregelmann auf 42,1 Prozent, Thomas Beutner auf 29,4 Prozent.




















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