Für viele Menschen ist Franziska „Franzi“ Glaser die personifizierte Oberpfalz. In ihrer Show „Adventsfranz“ beispielsweise zeigt sie, wie bunt, herzlich und unterhaltsam die Oberpfalz ist. Sie rückt die Menschen aus ihrer Heimat ins Rampenlicht. Aufgenommen wird alles in Mamas Küche in Mitterhöll, einem Gemeindeteil von Weiden.
Als Entertainerin, Moderatorin, Trainerin und Keynote-Speakerin fühlt sie sich auf der Bühne zu Hause. Dass sie dort einmal landen würde, war allerdings lange nicht klar. Viele Jahre arbeitete die Oberpfälzerin in der Luxushotellerie, bevor sie merkte: So soll es nicht weitergehen. Sie hörte auf ihre innere Stimme, machte sich selbstständig und schlug beruflich eine völlig neue Richtung ein.
In ihrem Elternhaus in Mitterhöll bei Weiden sprechen wir mit Franzi darüber, wie viel Mut dieser Schritt gebraucht hat, was die Selbstständigkeit mit ihr gemacht hat und warum sie heute an einem Punkt steht, an dem sich ihr Weg noch einmal verändern könnte.
Es entwickelte sich ein Gespräch, in dem die Hörerinnen und Hörer auch mal eine andere Franzi Glaser kennenlernen können. Denn: Die 41-Jährige ist mehr als nur die laute „Rampensau“, die darauf achtet, dass alle glücklich sind. Franzi Glaser spricht im opf.cast mit Sebastian Böhm auch über Phasen, die alles andere als einfach waren. Sie berichtet über Tränen, falsche Entscheidungen und dem Hinterfragen des eigenen Ichs. Doch aufgeben? Das war und ist für Franziska Glaser keine Option.
Transparenzhinweis: Der opf.cast wird von Oberpfalz Medien für Oberpfalz Marketing produziert, ist Teil des Ideenclusters Oberpfalz und wird durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat gefördert.














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