Weiden in der Oberpfalz
18.09.2023 - 13:58 Uhr

Grenzüberschreitendes Barockensemble in Weidener Josefskirche

Ein grenzüberschreitende Ensemble aus Tomas Johaniciv (Traversflöte), Gisela Baur-Pajak (Blockflöte), Jana legt (Viola da Gamba) und Valerij Bukreev (Cembalo) spielt beim "Punkt 12"-Konzert in St. Josef. Bild: Lore Eckert/exb
Ein grenzüberschreitende Ensemble aus Tomas Johaniciv (Traversflöte), Gisela Baur-Pajak (Blockflöte), Jana legt (Viola da Gamba) und Valerij Bukreev (Cembalo) spielt beim "Punkt 12"-Konzert in St. Josef.

"Vergib deinem Nächsten das Unrecht, dann werden dir, wenn du bittest, deine Sünden vergeben." Dies war Inhalt der Lesung am Samstag beim "Punkt 12"-Konzert in der Josefskirche. Peter Gach trug den Text vor. Vorher hatte das grenzüberschreitende Ensemble aus Tomas Johaniciv (Traversflöte), Gisela Baur-Pajak (Blockflöte), Jana legt (Viola da Gamba) und Valerij Bukreev (Cembalo) die Mittagsandacht mit der Suite G-Moll non Marin Marais eröffnet.

Es folgten die Sonate VI, op. 3 von Jean Baptiste Loeillet de Grant und "Chaconne", wiederum aus der Feder von Marais. Das Quartett musste Gas geben, weil unmittelbar nach der Mittagsandacht eine Hochzeit anstand. Das Barockensemble erfreute die zahlreichen Zuhörer noch mit der "Sonata D-Moll" von Georg Friedrich Händel und der "Trio Sonate F-Dur" von Georg Philipp Telemann.

Vorgetragen wurden die Werke französischer und deutscher Meister auf Nachbauten historischer Instrumente um in der Kirche Originalstimmung zu erzeugen. Das Sonntagsevangelium "Nicht bis zu siebenmal musst du vergeben, sondern bis zu 70 mal" las Gach vor.

 
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