Marian Petrescu begeisterte schon vor einigen Jahren das Publikum und erinnerte dabei unverkennbar an den kanadischen Pianisten Oscar Peterson. Mit verblüffender Technik, hoher Musikalität und mitreißender Spielfreude faszinierte er vom ersten Ton an. „Er swingt wie der Teufel“, lautete damals der Kommentar eines Jazzkenners.
Der Abend auf der Bühne im Bistrot Paris Weiden wird am Samstag, 10. Oktober, um 20 Uhr laut Ankündigung keine bloße Hommage an Peterson. Der „Horowitz des Jazzpianos“, so bezeichnete ihn sein Mentor Martial Solal, und sein Trio geben Stil und Finesse Petersons ihre eigene künstlerische Note. Dazu kommen zeitgenössische Kompositionen von Petrescu und Stephan Zimmermann, der auf Wunsch des Jazz-Zirkels hinzukommt.
Angekündigt sind Improvisationen, Balladen und Favoriten aus dem „Great American Songbook“. Das Programm verspricht damit einen Konzertabend mit eigener Handschrift.
Eintrittskarten sind online unter www.onetz.de/ticket oder an der Abendkasse erhältlich. Einlass ist bereits ab 19 Uhr.



















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