Unter dem Motto „ Covid 19 und Überschwemmungen – es trifft die Ärmsten der Armen“ bat der KAB Diözesanverband Regensburg um Spenden für die Partnerdiözesen in Uganda. Der KAB ging es um die soziale Gerechtigkeit. Denn seit dem 30. März seien Land und öffentliches Leben in ganz Uganda lahmgelegt, unterstrich KAB-Kreisvorsitzender Hermann Stadler. Es herrsche Ausgangssperre und Hausarrest.
Viele Menschen hätten mehr Angst hungers zu sterben, als durch Covid 19. Zusätzlich sei das Land Anfang Mai von schweren Überschwemmungen betroffen. Infrastruktur, Krankenhäuser, Schulen Und Wohnhäuser seien teilweise oder vollständig zerstört, ebenso die Ernte vieler Kleinbauern.
Die CWM-Gruppen (Catholic Workers Movement) in Uganda würden helfen, wo sie könnten. „Als KAB wollen wir den Partnerdiözesen in Uganda solidarisch zur Seite stehen und mit Geldmittel unterstützen.“ Der KAB-Kreisverband Weiden überreichte Diözesanpräses Stefan Rödl eine Spende von 1000 Euro. An der Aktion hätten sich beteiligt: Die Ortsverbände Weiden-Ost, Maria Waldrast, St. Konrad und St. Johannes.













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