Sie ist damit eine von vier Vertretern des Bundesbereitschaftsleiters Martin Bullermann(Oldenburg), des "Chefs" von über 200 000 ehrenamtlichen Sanitätern in 19 Landesverbänden des Roten Kreuzes.
Petra Lubers Karriere begann als Mitglied der Rotkreuz-Bereitschaft Eschenbach im Oktober 1982. Von ihren Eltern, langjährigen und aktiven BRK-Mitgliedern war ihr das Helfen "in die Wiege gelegt" worden. Nachdem sie bereits 1982 die Prüfung zur Rettungssanitäterin ablegte, übernahm sie später den Posten der Kreisbereitschafts-Jugendwartin, später den der stellvertretenden Bezirksbereitschaftsleiterin. 2017 wurde sie stellvertretende Landesbereitschaftsleiterin und im Oktober 2018 in Berlin zur stellvertretenden Bundesbereitschaftsleiterin gewählt. Die, mit dem Ehrenzeichen in Silber des Freistaats Bayern ausgezeichnete Rettungsassistentin arbeitet hauptberuflich als Lehrkraft an der Physiotherapeutenschule in Bayreuth. Bezirksbereitschaftsleiter Dieter Hauenstein(Amberg) betonte, in Bayern seien 45 000 ehrenamtliche Frauen und Männer in den Bereitschaften. Er erinnerte daran, dass aufgrund zahlreicher neuer gesetzlicher Vorgaben Veränderungen im Haupt- und im Ehrenamt zu erwarten seien. Sandro Galitzdörfer, Geschäftsführer des BRK-Kreisverbands Weiden- Neustadt/WN, bezeichnete die "Praktikerin" als "beste Vertretung der Basis auf Bundesebene". Luber werde zwar viel Freizeit für ihr Amt aufwenden müssen. Der Vorteil für ihre Heimat werde aber sein, dass neueste Nachrichten und Änderung immer schnell hier ankommen.













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