(sbü) Kerzen auf einer symbolhaften Bombenattrappe sollten darauf aufmerksam machen, dass unmittelbar und in Folge des Ereignisses ungefähr 140 000 Menschen sterben mussten.
Die Veranstalter der Gedenkstunde verbinden die Erinnerung an dieses Ereignis mit der Warnung vor den Gefahren der nach wie vor bestehenden atomaren Hochrüstung. Fast 15 000 Atombomben gebe es weltweit in neun Ländern. 93 Prozent davon seien in den Händen der USA und Russland. "Vom Säbelrasseln zum Weltenbrand" war auf einem Plakat der Atombombengegner im Park zu lesen.













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