(rdo) Meditative, sakrale Folklore-, Kreis- und Gruppentänze standen beim vierten Weidener Kreistanztreffen am Samstag im Pfarrsaal St. Josef auf dem Programm. Von 16 bis 21 Uhr stellten vier Tanzlehrerinnen ein buntes, jeweils einstündiges Repertoire an Tänzen zusammen und erläuterten ihre Beweggründe.
Andrea Kick aus Kemnath hatte vor vier Jahren die Idee, die Veranstaltung ins Leben zu rufen. Sie begrüßte 39 Frauen und einen Mann. Die Teilnehmer kamen aus den Städten Weiden und Amberg, den Landkreisen Neustadt, Tirschenreuth, Wunsiedel, Amberg-Sulzbach und Nürnberg.
Für Tanzlehrerin Luise Zant aus Tirschenreuth gehören meditative Tanzkurse zum Lebenselixier. Für sie ist es wichtig, beim Tanz die Bewegung weiterzugeben. Man spüre, wie sich alle Zellen entspannen. Es entwickle sich das Gefühl glücklich zu sein. "Gemeinsam mit dem Herzen tanzen" war das Motto von Ingrid Weinfurter aus Schmidgaden. Erst mit 40 Jahren begann die Weidenerin Rosemarie Hys mit diesem Hobby. Für sie bedeutet der Tanz Lebensfreude und gegenseitiger Austausch. Zu den getanzten Runden gehörten "Specknerin", ein Herbsttanz "Made im Speck", der Musical-Song "Mamma Maria", der bretonische Tanz "Jeden Tag ein bisschen leichter", "The Great Law of Peace" sowie "Shalom" aus Israel. Getanzt wurden ein Marientanz "Ave Maria" sowie Runden zu ungarischen, russischen und brasilianischen Liedern. Für eine Stärkung war in den Tanzpausen in den vier Stunden bestens gesorgt.













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