Die Sportgemeinschaft Naber-Elf feierte am Samstag ihr Sommerfest. Während Vorsitzender Hans-Dieter Naber mit der Verköstigung der Gäste alle Hände voll zu tun hatte, freute sich sein Stellvertreter Oswald Woppmann über das erste gemeinsame Fest seit Beginn der Corona-Pandemie. Entsprechend groß war der Besuch im Naber-Biergarten an der Fehrstraße. "Wir fangen langsam an und werden, wenn möglich, jedes Jahr ein Sommerfest veranstalten. Man weiß ja nicht, was kommt." Geladen waren alle Freunde und Gönner der Sportgemeinschaft. Letztere tritt längst keinen Ball mehr.
Es gab Dotsch, Bratwürste, ein Rollbraten wurde gegrillt. Am Keyboard saß Alleinunterhalter Rudi Harrer aus Hammerharlesberg. Woppmann blickte auf glorreiche Zeiten der Naber-Elf zurück. Inzwischen sei es, was deren sportliche Ambitionen betreffe, ruhiger bis ganz ruhig geworden, sagte er. "Wir spielten auf Turnieren von Grainau bis Südafrika." Heute zehre man an diesen Events und schwelge nur noch in Erinnerungen.













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