Mit der Einweihung des Marienmarterls am Hopfenweg mit einem Votivbild der Mutter Gottes entstand ein äußeres Zeichen des Glaubens. Eine kleine Gedenkanlage in Weiden-Ost. Ruhestandspfarrer Andreas Uschold segnete das neue Marterl und dankte der Familie Gollwitzer mit Hans, Barbara und Sohn Johannes, die am Barbaratag (4. Dezember) um die Segnung des erstellten Marterls baten.
Johannes hatte zusammen mit seinem Vater die Idee dazu. Der Herrgottsschnitzer Sebastian Zülow aus Bodenmais nutzte eine geerbte Marienfigur als Vorlage für das Bildnis (wir berichteten). Die Mutter des an Mukoviszidose erkrankten Johannes Gollwitzer heißt Barbara. Der Sohn dankt mit dem Marterl auch seiner Mutter, die ihn zeitlebens unterstützt. Das Marterl dient der Familie und allen Vorbeikommenden nun als Kraftquelle im Glauben. „Die Mutter Gottes Maria sei uns Beschützerin, auf deren Fürsprache wir vertrauen dürfen“, sagte Uschold bei der Segnung.















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