Mit schwerem Gerät und drei großen Abbruchbaggern rückten die Bauarbeiter dem bereits ziemlich entkernten Bürohaus zu Leibe: Am Samstagvormittag begannen die Abbrucharbeiten am alten AOK-Komplex. Der Verkehr in der Bahnhofstraße wurde hierzu stadteinwärts einspurig verengt, um einen Sicherheitsabstand zu gewährleisten. Zudem sorgten Container und Aufsichtspersonal am Fahrbahnrand für Schutz. Von oben nach unten erfolgte das Abtragen des Mauerwerks. Teilweise mit Brachialgewalt bahnten sich die Greifer und Baggerschaufeln ihren Weg in das Gebäude. Behutsamer ging es bis zum Nachbaranwesen weiter.
Mit Wasser versuchten die Arbeiter, den aufgewirbelten Staub zu binden, was angesichts der Gebäudehöhe und Trockenheit nicht immer vollständig gelang. Gegen 14 Uhr eröffnete sich ein weiter Blick an der Einmündung von der Ecke Bahnhof- zur Weigelstraße, der bis zum Trennen und Abräumen des Bauschuttes und zum Bau des neuen AOK-Gebäudes einige Zeit das Stadtbild prägen wird.




















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