Die Siedlergemeinschaft Rothenstadt hat neu gewählt. Vorsitzende bleibt Gisela Chacon. Wie Chacon erklärte, sei die Coronapandemie endlich überwunden. Das Vereinsleben habe 2023 ohne Einschränkungen gestaltet werden können. Leider seien die Bezirksbeiträge um insgesamt einen Euro leicht erhöht worden. Auch die Siedlerzeitung habe sich um 50 Cent verteuert.
Los ging's mit dem Ausbuttern beim "Durber". Die Beteiligung sei sehr gut gewesen, was nach einer Wiederholung verlange. Bei der Sammelbestellung für Öl seien 30.000 Liter zusammengekommen, berichtete die Vorsitzende. Davon hätten viele Siedler profitiert. "Ich stelle fest, dass der Verband Wohneigentum das Sprachrohr von uns Eigenheimbesitzern ist." Der habe nämlich sehr scharf die Heizungspläne der Bundesregierung kritisiert und versprochen dagegen vorzugehen. "Gott Lob, hat sich in der Zwischenzeit doch einiges getan."
Im Berichtszeitraum habe die Vorstandschaft auch Siedlerfeste in anderen Stadtteilen besucht. "Außerdem waren wir mit einer Abordnung zum Fest 150 Jahre Feuerwehr Rothenstadt vertreten und wir besuchten, wie jedes Jahr, das Theater des Burschenvereins Rothenstadt. Auch die Feste des VFB Rothenstadt."
Es folgten der Besuch des Tags der Heimat und der Spendengala der Sparkasse Oberpfalz Nord. Mit der 125-Jahrfeier des Gartenbauvereins und einer vorweihnachtlichen Feier sei das Jahr ausgeklungen.
Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzende Gisela Chacon, Stellvertreter und Gerätewart Stefan Heimerl, Kassier Johann Ram, Schriftführer Martin Stablo, Kassenprüfer Bernhard Reger und Georg Helgert. Beisitzer Josef Ram, Monika Ram, Roman Kosiba, Christa Wildenauer, Peter Müller und Norbert Horn. Bezirksvorsitzender Reinhold Ott referierte über die Grundsteuer und freute sich über die positive Entwicklung und die vielen Aktivitäten der rührigen Siedlergemeinschaft.













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