Auch der "Quick-Shoot-Master", eine Art Königsschuss, wurde während der Vier-Wochen-Phase geschossen. Dieser wird aus 15 Metern Entfernung aus dem Holster ziehend auf eine Scheibe mit einem Zeitlimit von insgesamt acht Sekunden geschossen. Sieger war hier Thomas Koller mit einem Abstand von 0,8 Millimeter zu Michael Üblacker. Damit war ihm der begehrte Eintrag in Form eines Messingschilds auf der Siegertafel gesichert.
Stefan Fuchs, Vorsitzender der SLG im Bund der Militär und Polizeischützen begrüßte die Teilnehmer. Schütze Andreas Balser ließ einen Eiswagen auffahren, um für die freundliche Aufnahme im Verein zu danken. Fuchs lobte die zahlreiche Teilnahme an der Vereinsmeisterschaft. „Der Zusammenhalt in diesem Schützenverein ist überaus bemerkenswert“, sagte Fuchs. Es reisten Schützen aus Regensburg, Nürnberg und Unterhaching an. Die drei Erstplatzierten der Disziplinen, die auf dem Schießprogramm standen, bekamen je eine Medaille mit dem Vereinslogo. Nach der Siegerehrung gab es Ehrungen mit Leistungsabzeichen, die Stellvertreter Michael Nickl vornahm. Je nach erreichter Ringzahl in einem der vergangenen Ranglistenturniere oder Landesmeisterschaften wurden die Schützen mit Nadeln in Gold, Silber oder Bronze geehrt.
In der Disziplin "Police Pistol" siegte Christoph Galla (297) vor Thomas Koller (294) und Michael Nickl (292) und ergatterte den begehrten Wanderpokal, den es seit 2007 gibt. Bei "Service Pistol" siegte Thomas Koller (101) vor Andreas Balser (100) und Michael Üblacker (100) und sicherte sich neben der "Quick-Shoot"-Tafel auch hier einen Eintrag auf dem Wanderpokal. In der Disziplin "Carry Gun" gewann Thomas Koller (298) vor Bernhard Lippe (295) und Heiner Zimmermann (288) und bei "Pocket Pistol" war Bernhard Lippe (296) vor Thomas Koller (287) und Michael Üblacker (285)Sieger.
Ehrungen
Leistungsabzeichen in Gold gingen an: Thomas Koller, Stefan Fuchs, Bernhard Lippe, Anita Hofrichter, Christoph Galla, Michael Nickl, Michael Üblacker. Silber: Harald Bernhardt, Roland Scharf, Christian Schmid, Heiner Zimmermann. Bronze: Johannes Dandorfer und Franz Spindler.













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