Weiden in der Oberpfalz
10.12.2021 - 11:34 Uhr

Sozialpädiatrisches Zentrum in Weiden freut sich über 6000-Euro-Spende

Chefärztin Dr. Susanne Rinnert (von rechts), leitende Psychologin Dr. Daniela Runkel und Michael Hoffmann, Vorstand der KNO, bedankten sich bei Tobias Wolf und Christian Wolf für die Spende. Bild: Kliniken Nordoberpfalz/exb
Chefärztin Dr. Susanne Rinnert (von rechts), leitende Psychologin Dr. Daniela Runkel und Michael Hoffmann, Vorstand der KNO, bedankten sich bei Tobias Wolf und Christian Wolf für die Spende.

Das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) der Kliniken Nordoberpfalz AG darf sich über eine Spende von 6000 Eurovon der Anni-Iftner-Stiftung freuen. Mit dieser finanziellen Unterstützung sollen Hilfsmittel im therapeutischen Bereich beschafft werden, teilte die Pressestelle der Kliniken mit.

Der Filialdirektor der HypoVereinsbank Weiden, Christian Wolf, und Vermögensplaner der HypoVereinsbank Region Bayern Nord, Tobias Wolf, übergaben die Zuwendung an die Chefärztin des SPZ, Dr. Susanne Rinnert.

Sie erklärte, dass mit der Spende therapeutische Hilfsmittel für die Bereiche motorische Förderung und unterstützte Kommunikation angeschafft werden. „Durch diese großzügige Unterstützung sind wir in der Lage, Leihgeräte für Familien bereitzustellen, so dass diese die verschiedenen Hilfsmittel in ihrem häuslichen Umfeld testen können. Dadurch wird eine optimale Hilfsmittelversorgung ermöglicht“, so die Chefärztin des SPZ.

Auch Michael Hoffmann, Vorstand der Kliniken Nordoberpfalz, bedankte sich bei der Stiftung. „Mit dieser Spende wird ein großer Teil dazu beigetragen, dass schwer erkrankte oder behinderte Kinder in ihrer Entwicklung und Genesung einen großen Schritt nach vorne machen können.“

Die Anni-Iftner-Stiftung wurde 2004 ins Leben gerufen und ist eine von über 50 ihrer Art in Nordbayern, für die die HypoVereinsbank mit weiteren Organisationen ehrenamtliche Vorstände entsendet und damit die Verwaltung der Stiftungen sichert. Die jährlich erwirtschafteten Stiftungserträge kommen im Sinne und Andenken der Stifter den satzungsmäßigen Zwecken zu. Für Anni Iftner war es bereits lebzeitig wichtig, Menschen zu helfen, die durch Krankheit, materielle Not oder familiäre Probleme der Hilfe anderer bedürfen. Dabei lag ihr besonders auch das Wohl von Kindern am Herzen.

 
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