Weiden in der Oberpfalz
09.04.2026 - 12:16 Uhr

Straßensperrung: Stadtwerke Weiden erneuern Kanal- und Wasserleitungen im Hammerweg

Die Stadtwerke Weiden beginnen ab 15. April mit umfangreichen Bauarbeiten am Hammerweg. Die Erneuerung von Kanal- und Wasserleitungen steht an.

Bauarbeiten im Bereich des Hammerwegs in Weiden: Ab 15. April modernisieren die örtlichen Stadtwerke dort die Kanal- und Wasserleitung. Symbolbild: Sebastian Kahnert/dpa
Bauarbeiten im Bereich des Hammerwegs in Weiden: Ab 15. April modernisieren die örtlichen Stadtwerke dort die Kanal- und Wasserleitung.

Die Stadtwerke Weiden starten am Mittwoch, 15. April, mit Bauarbeiten zur Modernisierung der Kanal- und Wasserleitung im Bereich des Hammerwegs. Betroffen von der Maßnahme sind laut einer Pressemitteilung der Stadtwerke der Hammerweg (von Abzweigung Mozartstraße bis Abzweigung Geierweg), ein rund 30 Meter langer Abschnitt in der Hermann-Hesse-Straße ab der Abzweigung Hammerweg sowie die Schopenhauerstraße (ab Abzweigung Hammerweg bis zur Einfahrt zum Netto-Markt).

Erneuert werden rund 200 Meter Kanalhauptleitung und die Wasserleitung im gleichen Abschnitt. Zur Begründung der Maßnahme heißt es: "Die Erneuerung sorgt dafür, dass die Ver- und Entsorgung der Bevölkerung langfristig sicher und zuverlässig bleibt." Die Stadtwerke erneuern nach eigenen Angaben die Substanz und Dimension der bestehenden Kanalleitung, da sie nicht mehr den geforderten Standards entspreche. Der Austausch sei aus technischen und gesetzlichen Gründen notwendig.

Mit Beginn der Bauarbeiten werde die Fahrbahn gesperrt, eine Umleitung eingerichtet. Die Arbeiten dauern voraussichtlich ein halbes Jahr. Der Hammerweg werde im Baubereich gesperrt. Betroffen davon sei hauptsächlich die Fahrbahn sowie kurzzeitig der Fuß- und Radweg. Umgeleitet wird der Verkehr der Pressemitteilung zufolge über die Johann-Sebastian-Bach-Straße und die Eichendorffstraße.

Die Stadtwerke teilen noch mit, dass es während der Bauarbeiten zu kurzzeitigen Unterbrechungen der Trinkwasserversorgung kommen könne. "Die jeweils betroffenen Haushalte und Betriebe informieren wir vorab per Einwurfschreiben", heißt es dazu.

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