"Sucht nach Mehr" – so lautet der Titel einer interaktiven Ausstellung, die das Jugendzentrum Weiden in Kooperation mit der AOK Nordoberpfalz organisiert hat. Ziel sei es, mit interaktiven Elementen die Besucher zum Mitmachen und Mitdenken zu animieren und auf die vielfältigen Formen von Sucht aufmerksam zu machen, heißt es in einer Pressemitteilung der AOK. Besonders Jugendliche und Schulen stünden im Fokus, um frühzeitig für die Risiken von Suchtverhalten zu sensibilisieren, erklärt stellvertretender Direktor Stefan Müller.
Sucht betreffe Menschen aller Altersgruppen und gesellschaftlichen Schichten, teilt die AOK mit. Neben Alkohol- und Drogenabhängigkeit gewännen auch Verhaltenssüchte wie Glücksspiel-, Medien- oder Medikamentenabhängigkeit zunehmend an Bedeutung.
Mit dem Motto „Suchtwelle“ soll verdeutlicht werden, dass Suchterkrankungen Menschen oft schleichend erfassen können, aber auch gemeinsam bewältigt werden können. „Jede Welle kann gebrochen werden – mit Unterstützung, Verständnis und den richtigen Hilfsangeboten“, lautete die zentrale Botschaft der Veranstaltung in der Ansprache von Therese Sowa-Maier vom Jugendzentrum Weiden.
Die interaktive Ausstellung wurde zunächst im AOK-Gebäude gezeigt. Sie soll in den nächsten ein bis zwei Jahren in verschiedenen Schulen und Einrichtungen mit begleiteten Workshops zum Thema „Sucht“ gastieren. Interessierte Einrichtungen und Schulen können sich beim Jugendzentrum Weiden melden.
Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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