Alfred Wassermann kam erstmals 1955 im Auftrag der Landeszentrale Bayerischer Bäckergenossenschaft nach Weiden. Seine Aufgabe war, als „junger Spund“ die Weidener Bäcker-Einkaufs-Genossenschaft aufzubauen. Das gelang ihm prächtig. Nun verstarb er am 29. April.
Um ihn trauern Tochter Annette Wilfahrt, die Söhne Alfred und Alexander mit ihren Familien und den vier Enkelkindern, wie auch die Schwester Sophie Schlereth. Schon von Berufs wegen hatte er viel Kontakt mit der Bäckerinnung Nordoberpfalz, aber auch mit dem Fachverein der Bäcker. Wolfgang Schmid und Peter Holland kondolierten. Der Fachverein ernannte Wassermann vor Jahren zum Ehrenmitglied. Beileid bezeugte auch die DJK Weiden mit Vorsitzendem Reinhold Wildenauer. Mitglied seit 1966, führte er zehn Jahre die Kegelabteilung. Von 1969 bis 1989 war er dritter Vorsitzender, führte lange Jahre die Vereinskasse. Genauestens fertigte er die umfangreiche Chronik der DJK vom Beginn bis Anfang 2005. Er erhielt 1999 die Ehrenmitgliedschaft angetragen. Mitglied war er auch beim Briefmarkenverein, 30 Jahre sang er mit den Sangesbrüdern im Chor von St. Josef.
1960 heiratete er Ehefrau Gerda, mit ihr konnte er seine Rentenzeit nicht lange genießen. Gerne hat er sich um Haus und Garten am Hammerweg gekümmert, bis es ihm beschwerlich wurde und er in das BRK-Seniorenheim wechselte. Die Beerdigung findet im engsten Familienkreise am Waldfriedhof statt.













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