Von aktuell 97 Kindern in 4 Gruppen im Kindergarten und 14 in der Kindergrippe berichtete Leiterin Christine Schnödt, die mit 24 Erzieherinnen die Einrichtung betreut.
Die Aktivitäten reichten in den vier Gruppen vom Gestalten von Osterkarten mit Fingerdruck, Basteln eines Schatzkästchens bis hin zu Malen, einer Schatzsuche sowie einem Film zur Nachhaltigkeit. Stadtpfarrer Markus Schmid vom kirchlichen Träger St. Josef schaute auch vorbei. Im „Traumraum“ stehen Matratzen und Kissen zur Verfügung und es werden Geschichten vorgelesen, um eine Fantasiereise zu erleben. „Die Kinder dürfen mit ihren Sinnen spazieren gehen und schlafen dabei manchmal auch ein“, erzählte eine Kindergärtnerin.
Der Grundstock für Nachhaltigkeit für Natur und Umwelt werde hier bereits im Kindergarten vermittelt. Projekte wie das Anlegen einer Bienenwiese, das Schlüpfen von Küken und das Züchten von Schmetterlingen verschaffen Einfühlungsvermögen. Müllvermeidung vermittelt das frühe Gespür für die Umweltressourcen, auch im Einklang mit der Schöpfung und Religion.
„Wir haben seit 2007 die Krippenplätze verfünffacht, es gibt trotzdem Wartelisten“, bedauerte Stadträtin Hildegard Ziegler. Die Entwicklungschancen der Kinder seien in Weiden so gut wie noch nie. Mit dem Krippenplatz steht und fällt oft die Möglichkeit der beruflichen Tätigkeit der Mutter.













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