"Lieber Schorsch, du bist der bekanntest ,Schandi' in Weiden", sagte Erster Polizeihauptkommissar Roland Ast von der Polizeiinspektion Weiden zu Polizeihauptkommissar Georg Hüttner. Der Tag auf dem Verkehrsübungsplatz in Altenstadt/WN mit dem Finale des 18. Landkreisentscheides der Jugendverkehrsschulen im Radfahren war für Hüttner ein ganz besonderer. Es war sein letzter Auftritt als Verkehrserzieher der Jugendverkehrsschule. In diesen Jahren widmete er seine dienstliche Tätigkeit neben der Polizeipuppenbühne auch den Jugendlichen und brachte ihnen die Verkehrsregeln näher.
Es war am Dienstag Hüttners letzter Tag in beiden Funktionen. Er geht in den Ruhestand und hängt sowohl die Puppenbühne, als auch die Jugendverkehrsschule an den Nagel. Ast bezeichnete Hüttner als eine Institution in Sachen Verkehrserziehung, immer den Schülern zugewandt. In den zwölf Jahren waren es in Weiden 4500 Schüler, denen Hüttner das Verhalten als Radfahrer im Verkehr beibrachte. Es sei vielleicht mit der Grund gewesen, dass es in all den Jahren keinen schwerwiegenden Fahrradunfall gab. "Mir hat es immer Spaß gemacht und die Kinder werde ich vermissen", sagte Hüttner, der seinen Nachfolger Polizeihauptmeister Thomas Nörl bereits eingearbeitet hat.













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