Leichte Verletzungen zog sich am 6. Februar ein 72-jähriger Mann am ZOB zu, als er beim Versuch, den Linienbus noch zu erreichen, stürzte. Wie berichtet, wurde der Mann vom Heck des fahrenden Busses erfasst und zu Boden geschleudert. Der Busfahrer setzte seine Fahrt fort. Der Unfall wurde erst einige Stunden später bei der Polizei gemeldet. Diese startete einen Zeugenaufruf und sichtete außerdem Videoaufzeichnungen vom Busbahnhof.
Wie die Polizei Weiden am Donnerstag nun mitteilte, könne von einem Sturzgeschehen ausgegangen werden. Der 72-Jährige habe versucht, den bereits fahrenden Bus noch zu erreichen und rannte hinter diesem her. Dabei konnte er den Bus noch mit seiner Hand berühren. Dabei, so die Polizei, kam der Mann vermutlich aufgrund der Glätte an diesem Tag ins Rutschen und stürzte zu Boden.















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