An zwei Tagen tummelten sich knapp 62 Starter mit ihren Verbrenner- und Elektromodellen auf einer top gepflegten Anlage, wobei der Rasen drum herum mit künstlichen Rasenmatten ausgelegt war. Das war dem heißen Sommer geschuldet. Dabei reichte der Verein mit Vorsitzenden Mathias Tischendorf aus Waldsassen und Rennleiter Georg Schießl aus Schönthal 20 Siegerplates aus. Bislang traten die Akteure auf den Rennstrecken in Mitterkreith, Landshut, Riedenburg, Regensburg an, nun folgt nach Weiden noch Osterhofen.
Einzelfahrer traten in zwei Klassen mit dem Maßstab 1:8 bei den Verbrennern und RSW-Off-Road an. Diese Modelle mussten sie bei den Rundfahrten mit Nitromethanol tanken. In der weiteren Klasse gingen elf Starter auf Elektro-Off-Road ins Rennen. Am ersten Tag traten die Fahrer zum Training und zu Qualifizierungsrunden mit je fünf Minuten an. Gestartet wurde im Sechzehntelfinale, diese reduzierten sich bis ins Finale. Die Ausscheider durften jedoch in A bis D-Gruppen ihre Läufe weiter bewerten lassen. Auch dafür wurden für die vordersten Plätze mit Wertungen ausgelobt. Das Finale dauerte dann 30 Minuten. Gemessen wurden die Runden mit einer elektronischen Zeitmessanlage.
Sieger in der Klasse OR8 wurden im A-Finale Sebastian Winterstein (BC Mitterkreith) vor Tim Kraus (LA Speedway Racing Club) vor Philipp Müller (BC Mitterkreith). Auf die weiteren Plätze kamen Fabian Wuertz (Offroad Freunde Hassfurt), Stephan Bauer (LA RC), Sven Bauer (MRC), Andreas Niedermeyer (MSC Osterhofen), Michael Wintersberger (MC Abendsberg), Kevin Schwarz (LA RC) und Stefan Schneider ( Jura-Buggy-Racing). Sieger des B-Finales wurde Christoph Rathje (LA Speedway Racing), im C-Finale gewann Uwe Heisig (LA Speeway) und das D-Finale sicherte sich Norbert Mittermeier (MSC Riedenburg).
Sieger in der Elektrogruppe OR8E wurde Tim Kraus (MSC Osterhofen) mit dem ersten Platz vor Guido Erler, Kevin Schwarz, Stephan Bauer, Christian Gahn, Oliver Helfrich, Stefan Stangl, Christoph Rathje, Tony Schmidt, Michael Nicholson und Christoph Frank. Die Siegerehrung nahm Vorsitzender Mathias Tischendorf vor, die Rennleitung hatten Tischendorf und Georg Schießl über.













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