Weiherhammer
22.08.2018 - 10:31 Uhr

Güterverkehrszentrum: Gemeinde braucht Unterstützung

Über den Sachstand zur Entwicklung des Güterverkehrszentrums (GVZ) erkundigte sich CSU-Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht.

Rechts neben dem Gleisanschluss von Pilkington im Industriegebiet "Weberschlag" befindet sich die für das Güterverkehrszentrum vorgesehene Fläche. Von rechts: Werksleiter Reinhold Gietl, Stephan Oetzinger, Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht, Bürgermeister Ludwig Biller und sein Stellvertreter Severin Hirmer. Bild: bk
Rechts neben dem Gleisanschluss von Pilkington im Industriegebiet "Weberschlag" befindet sich die für das Güterverkehrszentrum vorgesehene Fläche. Von rechts: Werksleiter Reinhold Gietl, Stephan Oetzinger, Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht, Bürgermeister Ludwig Biller und sein Stellvertreter Severin Hirmer.

(bk) Hierzu erläuterten Bürgermeister Ludwig Biller und der Werksleiter von Pilkington Weiherhammer, Reinhold Gietl, den Werdegang sowie die weiteren Planungsschritte. "Die Gemeinde hat im Rahmen ihrer Möglichkeiten alle Anstrengungen zur Verwirklichung des für die Region wichtigen Standorts eines GVZ getroffen", sagte Biller. Und er fügte hinzu: "Hier war und ist die Kommune stets auf sich selber gestellt beziehungsweise kann sie nur auf die großzügige Unterstützung der ortsansässigen Firmen mit deren Verbindungen und Erfahrungen in vertrauensvoller und freundschaftlicher Weise zurückgreifen." Pilkington-Chef Gietl informierte beim Gespräch, dass auf Eigeninitiative der Firma der bestehende Gleisanschluss ertüchtigt und wieder aktiviert werden soll. Bürgermeister Biller warb um Unterstützung durch die politischen Vertreter. Abgeordneter Rupprecht und Landtagskandidat Stephan Oetzinger sagten diese für die Anliegen der Gemeinde und deren Firmen zu.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.