Lingl dankte bei der Jubilarsfeier im Restaurant "Elements" auch den Partnerinnen, die ihren Männern gerade im Schichtdienst Rückendeckung gewährt und somit einen wichtigen Beitrag geleistet hätten. Abteilungsleiter Christian Fuchs überreichte dafür Blumensträuße.
In Reime fasste Vorsitzende Beate Merkel ihre Wertschätzung. "Ihr habt so lange schon hier geschafft, mit Fleiß, Schweiß und Nervenkraft. Nehmt unseren Respekt entgegen, solche Mitarbeiter wie euch muss man gut hegen und pflegen, damit sie dem verrückten Treiben recht lange erhalten bleiben. Drum wollen wir heute gratulieren, Humor und Gesundheit sollt ihr nie verlieren." Im Namen des Betriebsrats wünschte sie zum Jubelfeste nicht nur was Gutes, nein, das Allerbeste.
Lingl und Personalchef Marco Götz übergaben die von Staatsministerin Kerstin Schreyer unterzeichnete Ehrenurkunde des Freistaats, des Kuratoriums der Bayerischen Wirtschaft sowie die Jubiläumszuwendung. Zuvor rief Lingl Ereignisse in 1973 wie die Ölkrise, die Installierung der GSG 9 sowie die Aufhebung des Kriegsrechts in der Türkei in Erinnerung. "Die Detag Weiden war am Höhepunkt, 1974 folgte die Schließung der Wanne 2 mit Massenentlassungen." 1978 gab es Diskussionen um den Jobkiller Computer, der Werksneubau in Weiherhammer war im Gang und das Werk Weiden in den letzten Zügen. 1993 wurde die Hungersnot in Somalia besiegt. Deutsche Themen waren Ausländerfeindlichkeit und Politskandale. Wie sich doch die Bilder gleichen", stellte Lingl fest.
25 Jahre: Ines Dreißig (Weiden), Andreas Liedl (Weiherhammer). Seit 40 Jahren halten der Pilkington die Treue: Roland Gebhardt (Schwarzenbach), Gerold Gleißner (Weiden), Richard Heigl (Pirk), Christian Pöllath (Mantel), Ralf Auer (Wernberg-Köblitz). Für 45 Jahre erhielt Karl Kreis (Wernberg-Köblitz) ein Extra-Präsent.













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