19.07.2019 - 17:03 Uhr
WeiherhammerOberpfalz

Wasserwacht schwimmt um Totenköpfe

Die Resonanz war mehr als erfreulich: 72 Teilnehmer folgten der Einladung der Wasserwacht zum Totenkopfschwimmen zum 45-jährigen Bestehen am Baggerweiher.

Drei verschiedene Abzeichen erwerben 72 Teilnehmer beim Totenkopfschwimmen auf dem Baggerweiher.
von Siegfried BockProfil

Unter den Augen der Bürgermeister aus Mantel und Weiherhammer erzielten 42 Teilnehmer das goldene Abzeichen. Dies zeigt, wie gut die Bürger in und um Weiherhammer im Schwimmen trainiert sind.

Die Schwimmbegeisterten schwammen ohne Festhalten oder Hinstellen um drei verschiedene Abzeichen: schwarz (eine Stunde), silber (eineinhalb Stunden) und Gold (zwei Stunden). Die Wasserwacht freute sich ebenso über viele Zuschauer, die alle Schwimmer anfeuerten. Zur Stärkung nach den Strapazen gab es Käsekrainer und Burger sowie Kaffee und Kuchen. Die Disziplin soll fest im Gemeinde-Terminkalender etabliert werden.

Im Anschluss an das Schwimmen feierte die Ortsgruppe ihren Saisonabschluss für alle Aktiven. Chef Martin Tafelmeyer begrüßte dazu Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer, der bereits zum zweiten Mal Gold erschwamm, und seinen Vorgänger Franz Rath. Technische Leiterin Franziska Gmeiner verlieh mit dem Vorsitzenden der Kreiswasserwacht, Max-Ferdinand Kreuzer, die Rettungsschwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold.

„Besonders stolz sind wir auf zehn bestandene Abzeichen in Gold, die den hohen Leistungsstand widerspiegeln“, bemerkte Tafelmeyer. Danach gab es Pokale des internen Leistungswettbewerbs. In drei Disziplinen und einem Theorietest hatten sich die Teilnehmer zu beweisen. Bei der Jugend erreichte Sofie Winter den ersten Platz vor Tina Grill und Jakob Gallersdörfer. Bei den Damen siegte Janina Paul vor Stephanie Englert und Michaela Faltenbacher. Ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten sich die Herren. Am Ende holte Jonas Zeitler vor Thomas Heibl und Andreas Gräf die große Trophäe. Den Pokalspendern Eva-Maria Bühler, Sparkasse und BHS-Corrugated galt Gmeiners Dank.

Galitzdörfer und Kreuzer bestätigten den hohen Leistungsstand und somit auch den Stellenwert der Ortsgruppe innerhalb der Kreiswasserwacht Weiden und Neustadt. Tafelmeyer schloss die Saison mit einem positiven Resümee und dankte für Treue und Engagement. Ein besonderer Dank ging an die Gemeinde für die Nutzung des Hallenbads sowie allen Unterstützern und Helfern des Totenkopfschwimmens. Die Gäste genossen die letzten Sonnenstrahlen am Weiher und ließen den Abend am Lagerfeuer ausklingen. Ralph Egeter sorgte mit der Musikanlage des Kirwavereins für Stimmung.

Die Sieger des internen Leistungswettbewerbs mit Vorsitzendem Martin Tafelmeyer, Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer (Dritter und Vierter von rechts) und technischer Leiterin Franziska Gmeiner sind stolz.
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