Wenzenbach
06.11.2026 - 11:51 Uhr

Anlagebetrug mit Kryptowährung richtet hohen Schaden an

Ein 47-Jähriger aus Wenzenbach verliert bei Krypto-Geschäften viel Geld. Angebliche Broker treiben den Schaden laut Polizei in den sechsstelligen Euro-Bereich.

Ein 47-Jähriger aus Wenzenbach ist laut Polizei Opfer eines Anlagebetrugs mit Kryptowährung geworden. Der Schaden liegt im sechsstelligen Bereich. Symbolbild: Karl-Josef Hildenbrand
Ein 47-Jähriger aus Wenzenbach ist laut Polizei Opfer eines Anlagebetrugs mit Kryptowährung geworden. Der Schaden liegt im sechsstelligen Bereich.

Ein 47-Jähriger aus Wenzenbach (Landkreis Regensburg) ist Opfer eines Anlagenbetrugs geworden – und erlitt laut Polizei einen Schaden im sechsstelligen Euro-Bereich. Nach Angaben der Polizei hatte sich der Mann Anfang des Jahres bei einer Krypto-Handelsplattform angemeldet. Danach hätten ihn angebliche Broker immer wieder zu Überweisungen gedrängt.

Nachdem der Geschädigte zuletzt zu einer weiteren Überweisung aufgefordert wurde, entschloss er sich, den Sachverhalt doch bei der Polizei zu anzuzeigen. Die Betrüger behaupteten, ein Geldtransporter mit einer hohen Geldsumme stecke angeblich an der Grenze fest. Für dessen Freigabe wären Zollgebühren erforderlich, die der Mann bezahlen sollte.

Der insgesamt entstandene Vermögensschaden bewegt sich laut Polizei mittlerweile im sechsstelligen Euro-Bereich.

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