12.10.2020 - 15:06 Uhr
Wernberg-KöblitzOberpfalz

Grundschüler lernen toten Winkel kennen

Die Kinder staunten, dass sie alle gleichzeitig auf die Fläche des toten Winkels gepasst haben.
von Externer BeitragProfil

Wie schwer ist der Brummi? Was wurde damit schon transportiert? Wie schnell fährt so ein Lkw? Diese und viele weitere Fragen stellten die Schüler der zweiten und vierten Klassen der Grund- und Mittelschule Wernberg-Köblitz anlässlich der Aktion "Toter Winkel". Der Landesverband Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT) organisiert diese Maßnahme bayernweit in Zusammenarbeit mit der Polizei und örtlichen Transportunternehmen in Kindergärten und Schulen. Auf Initiative von Tanja Mühlbauer von Transporte Georg Mayer aus Maxhütte-Haidhof, die auch den Lkw stellte, demonstrierte der LBT-Geschäftsführer für Niederbayern/Oberpfalz, Harald Sentner den Kindern anschaulich anhand nachgestellter Situationen mit einem Lkw und einer Toter-Winkel-Plane das Gefahrenpotential. Die einfachen Grundregeln helfen laut Sentner die Gefahren aus dem Toten Winkel vermeiden: Blickkontakt mit dem Fahrer aufnehmen. Nicht nach vorne fahren oder gehen, um sich neben das Fahrzeug zu stellen, sondern rechts seitlich hinter dem Fahrzeug bleiben. Nicht auf die eigene Vorfahrt bestehen, sondern den Lkw zuerst abbiegen lassen.

Der Höhepunkt für die Kinder war aber sicherlich, als sie sich in das Führerhaus setzten durften, um als "Brummifahrer" den Toten Winkel selbst zu erfahren.

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