26.08.2019 - 17:03 Uhr
Wernberg-KöblitzOberpfalz

Maria Witt folgt auf Alfred Kick

"Der Glaube ist eine schöne Sache". Maria Witt möchte dazu beitragen, ihn im Alltag zu verankern. Die neue Gemeindereferentin wird sich der katholischen Pfarreiengemeinschaft in den Hauptgottesdiensten am 13./14. September vorstellen.

Gemeindereferentin Maria Witt.
von Claudia Völkl Kontakt Profil

Maria Witt tritt die Nachfolge von Pastoralreferent Alfred Kick an, der vor einigen Tagen verabschiedet wurde. Die 54-jährige Gemeindereferentin studierte in Eichstätt Religionspädagogik, war in Vohenstrauß tätig, wechselte nach ihrer Heirat nach Bad Abbach und neun Jahre später in ihre Heimat Raigering. Zehn Jahre arbeitete Maria Witt im Jugendbildungshaus Ensdorf, acht Jahre in der Pfarrei St. Marien, Sulzbach-Rosenberg.

Nach 30 Jahren im Pastoraldienst nahm die reisefreudige Frau die Gelegenheit wahr, sich ein Sabbatjahr zu nehmen, Indien und Ägypten zu besuchen. Maria Witt, deren Mann schon in den ersten Jahren ihrer Ehe verstarb, wohnt in Ammersricht und wird künftig nach Wernberg-Köblitz pendeln. Mit Pfarrer Markus Ertl und ihrem Vorgänger Alfred Kick hat sie ihr neues Aufgabenfeld bereits sondiert, weiß auf welche Helfer sie bauen kann. Ab 1. September ist die neue Gemeindereferentin in Wernberg-Köblitz tätig. Schwerpunkte werden in der Jugendarbeit, der Firmvorbereitung und der Ministrantenbetreuung liegen. Ferienprogramm, Kindergottesdienste, Spielenachmittag - das Spektrum ist breit. Maria Witt will auch die regelmäßige Krankenkommunion und das Trauercafé weiterführen.

Doch erst einmal möchte sie sich alles ansehen. "Ich will schließlich nicht irgendwo dazwischen funken," meint Witt. Sie schätzt Bibel-, Glaubens- und Gesprächskreise, kreative Rollenspiele, Malerei, die sich um den Glauben dreht. Viele Jahre war die 54-Jährige bereits auf Diözesanebene in der Pfarreienberatung tätig. Gerne möchte sie ihre Fähigkeiten hier einbringen. "Wir müssen den Glauben lebendig gestalten", fasst Maria Witt zusammen. "Und ich habe auch vor, länger als ein Jahr zu bleiben."

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