Der Markt Wernberg-Köblitz hat einen neuen Mobilfunkmast errichtet, um die sogenannten weißen Flecken in der Mobilfunkversorgung zu schließen. Der Freistaat Bayern hat hierfür ein Förderprogramm aufgelegt, das 90 Prozent der Baukosten von 626.168,65 Euro netto abdeckt, wie es in der Mitteilung des Marktes heißt. Durch optimierte Bauweise konnten die Zuzahlungskosten auf 554.346,65 Euro netto reduziert werden, wie die Gemeinde mitteilt.
Nach der Standortfestlegung auf einem gemeindlichen Grundstück und der Ausschreibung der passiven Infrastruktur erhielt die Bayerische Mobilfunk GmbH den Zuschlag für die Errichtung des 40 Meter hohen Schleuderbetonmastes. Die Firma Fuchs Europoles aus Neumarkt war für den Mastbau verantwortlich, während die Firma Freitag aus Parsberg die Strom- und Glasfaserzuleitung übernahm.
Die Bayerische Mobilfunk GmbH hat erfolgreich mit den Telekommunikationsanbietern Telekom und Telefónica verhandelt, die den Mast nutzen werden. Die Bauarbeiten für die passive Infrastruktur sind abgeschlossen, und die aktive Infrastruktur wird nun von den Mobilfunkanbietern installiert. Seit dem 4. Dezember 2025 ist die Telekom in Betrieb, während Telefónica plant, bis April 2026 zu folgen.
Staatssekretär Gotthardt betonte in seinem Grußwort die Bedeutung der Beseitigung der weißen Flecken, insbesondere in ländlichen Gebieten, um Sicherheitsrisiken zu minimieren. Er hob die Zusammenarbeit zwischen Staatsregierung, Gemeinden und der Bayerischen Mobilfunk GmbH hervor.
Diese Meldung basiert auf Informationen der Gemeinde Wernberg-Köblitz und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.













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