Dem „Stiftland-DX-Club“ der Amateurfunker sei er schon noch verbunden, erzählte der Jubilar. Die Antennen, um weltweit sprachliche Brücken zu schlagen, sind aber abgebaut. Der aus Berlin stammende Wahl-Wiesauer hat zusammen mit seiner Ehefrau Jutta vor 60 Jahren eine zweite Heimat im Stiftland gefunden. Neben der Ehefrau ließen ihn am Ehrentag auch seine Söhne Carsten und Andreas sowie Tochter Manuela und deren Partner hochleben. Ebenso gratulierten die Enkel Luis, Ina, Timo und Franziska sowie das Urenkel-Trio Lotta, Greta und Willi. Beruflich war Wege als Strickmeister bei der Strumpffabrik Fritzsche tätig. Seine Hände in den Schoß zu legen, um untätig die Rente zu genießen, war für ihn nie ein Thema. Das Ehrenamt hielt ihn immer auf Trab. Hans-Joachim Wege verschrieb sich neben der Amateurfunkerei auch dem Roten Kreuz und dem Stiftländer Heimatverein, ist Mitglied bei der Spielvereinigung Wiesau, Siedlergemeinschaft, beim VdK und im CSU-Ortsverband. Zudem lässt er sich, wenn es die Gesundheit erlaubt, auch bei der Tischgesellschaft „Alte Herren“ sehen. Um zu gratulieren, waren neben den Vereinsvertretern auch der evangelische Geistliche Martin Schlenk und Zweiter Bürgermeister Michael Dutz gekommen.
Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Meistgelesene Artikel
Zum Fortsetzen bitteE-Mail eingeben
Sie sind bereits eingeloggt.
Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.