(wro) Mit einem Bus ging es von Wiesau hinauf nach Fuchsmühl. Am Forsthaus angekommen, wartete bereits Eckhard Deutschländer, der sich als zuständiger Revierförster der Stadt Augsburg (ihr gehört der Wald) allen freundlich vorstellte. Mitgebracht hatte der Forstmann – wie man dann feststellen konnte - so einiges und holte es aus seinem Rucksack hervor. Dass im hiesigen Wald auch Wolpertinger hausen sollen, wie er den Wiesauer Kindern weismachen wollte, konnte man freilich nicht so recht glauben. Schon eher, dass im Steinwald Rehe und Hirsche, Wildschweine und andere, meist scheue Zwei- und Vierbeiner hausen.
Deutschländer, der "seinen" Wald wie die sprichwörtliche Westentasche kennt, führte die Gäste gleich hinein. Entlang des Erlebnispfades zeigte er ihnen die Schraube des Archimedes, kleine Quellen und einen Baum, in den einmal ein Blitz eingeschlagen, aber zum Glück nur wenig Schaden verursacht hatte. Bei der Tour lernten die jungen Wanderer auch die weitere Flora und Fauna und viel Interessantes kennen. Bis man sich versah, war man am Waldbadeweiher angelangt, wo man zur Freude aller ein Picknick vorbereitet hatte.













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