Eigentlich sei er ja ein Oberpfälzer, gesteht der rüstige Jubilar, der in Altenstadt an der Waldnaab aufwuchs. "Ich war mittendrin", beschreibt er seine Kindheit mit drei Brüdern und sieben Schwestern. Bei einer Bleikristallfirma erlernte er den Beruf des Hohlglas-Feinschleifers, bis er sich 1958 dafür entschied, sich beruflich zu verändern und zum Bundesgrenzschutz nach Bad Kissingen zu gehen.
Seine weitere Laufbahn führte ihn schließlich zum Wiesbadener Bundeskriminalamt, wo er 30 Jahre lang bis zu seiner Pensionierung tätig war. Er schätzt den Angelsport, bedauert aber: „Dafür fehlt mir halt leider die Zeit.“ Er widmet sich der Jagd und dem Schützensport, für den er gerne auch mal einen längeren Weg – nämlich nach Schnaittenbach – in Kauf nimmt, um Freunde zu treffen.
Gemeinsam mit seiner Ehefrau Helga – eine gebürtige Coburgerin - lebt er schon seit 21 Jahren in Wiesau. „Ein Kurzurlaub war daran schuld, dass wir in der Oberpfalz leben.“ Die Hilfsbereitschaft der freundlichen Nachbarn schätzen sie sehr. Tochter Monika Skrzeczek, die in Koblenz lebt, gratulierte von zu Hause aus. Nach Wiesau gekommen war Sohn Uwe mit Partnerin Indira. Beide leben im Rheinland. Muckenschnabl freute sich auch über die Glückwünsche der Enkelkinder Markus und Dominik. Im Namen der Marktgemeinde Wiesau gratulierten Zweiter Bürgermeister Fritz Holm und Seniorenbeauftragte Irmgard Hegen. Otto Muckenschnabl: „Den Geburtstagsabend verbringen wir zusammen mit Freunden und Nachbarn im Garten.“













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