„Ich bin in Fuchsmühl zur Welt gekommen“, erzählt Maria Heindl an ihrem Ehrentag und verweist auf ihren besonderen Geburtsort, das Schloss. Doch die Jubilarin ist zu einer "waschechten Wiesauerin" geworden. „Ich lebe hier seit 1939.“ Mit Blick auf die Kriegszeiten sagt sie: „So eine Zeit, mit so viel Not, darf nie mehr kommen.“ In den Nachkriegsjahren habe sie ihren inzwischen verstorbenen Mann Hans kennengelernt. 1952 heirateten sie. Das Haus an der Schönfelder Straße bauten sie 1964. Dort lebt Maria Heindl auch heute noch und versorgt – „das ist meine Lieblingsbeschäftigung“ – den umliegenden Garten. Vor der Rente war Heindl in der Kürschnerabteilung der Bekleidungsfirma Kärner tätig. Den Niedergang des einmal blühenden Unternehmens bedauert sie sehr. „Es war eine schöne Zeit mit vielen netten Kollegen“, blickt sie gerne auf die Jahre ihrer beruflichen Tätigkeit zurück.
Bereits am Vormittag gratulierten ihre Kinder Gerda, Gabi und Alfred mit Partnern. Ebenso wünschten die Enkel Heike, Manuel und Florian ihrer Großmutter alles Gute. Alles Liebe und weiterhin viel Gesundheit wünschte auch das Urenkelquintett Tristan, Nadine, Sophia, Jakob und Lukas.
Im Namen der Marktgemeinde Wiesau gratulierte Bürgermeister Toni Dutz. Als weitere Gäste schauten der Ehrenvorsitzende der Siedlergemeinschaft Karl-Heinz Meier und Helmut Weig vorbei. Pfarrer Maximilian Roeb, der erkrankt war, ließ sich entschuldigen und durch Pfarrsekretärin Alexandra Malzer ausrichten, dass er am Samstag vorbeikomme.













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