10.04.2019 - 12:34 Uhr
WiesauOberpfalz

Suppe für einen guten Zweck

Die „Speisekarte“ ist sehr überschaubar. Genügsamkeit statt Überfluss ist beim Fastenessen oberstes Gebot.

Antje Thoma und Resi Kreger (von links) sorgten dafür, dass die Teller stets gut gefüllt waren.
von Werner RoblProfil
Das Fastenessen im Wiesauer Pfarrzentrum war erfreulich gut besucht.
Das Fastenessen in Wiesau genossen auch Familien. Versorgt wurden sie von Rita Korb.
Rita Korb half mit beim Austeilen des Essens.

„Aus über einem halben Zentner Kartoffeln und ungezählten Gemüsestücken wurde eine deftige Suppe zubereitet“, informierte der Frauenbund Wiesau, dessen Mitglieder unermüdlich in den Kochtöpfen rührten, damit ja nichts anbrannte. Um die zahlreichen hungrigen Gäste bewirten zu können, half auch der Pfarrgemeinderat mit. Zur Suppe gab's frisches Brot, Getränke standen auch bereit. Mehr sollte es am Sonntag nach dem Gottesdienst nicht geben. Draußen im Foyer wurden fair gehandelte Waren aus der Dritten Welt zum Kauf angeboten. Der Erlös der Misereor-Fastenaktion „Mach was draus, sei Zukunft“ ist für Menschen in El Salvador gedacht.

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