(lk) Vor der Messe verkaufte der Frauenbund Kräuterbuschen. In seiner Predigt ging Pfarradministrator Konrad Ackermann auf das große Geheimnis der Aufnahme Mariens in den Himmel mit Leib und Seele ein. Er stellte heraus, dass "uns Gott mit Maria eine neue Gnade für unsere eigene Erlösung gegeben hat". Der Geistliche wies darauf hin, dass mit der Feier der Aufnahme Mariens in den Himmel den Gläubigen klar werden sollte, dass auch sei einmal bei Gott sein werden.
Der Prediger ging auch kurz darauf ein, dass teilweise die Würde des Menschen mit Füßen getreten und mit dem Leben des Menschen experimentiert werde. Das heutige Fest sage mehr: "Der Mensch ist das erste Geschöpf Gottes". Gott habe auf die Niedrigkeit seiner Magd geschaut und sie habe auf ihn geschaut. Der Erzengel Gabriel sei zur kleinen Magd gesandt worden, weil sie eine Gott liebende und trauende Person ist. Maria selbst habe alle Wünsche zurückgestellt, um nach Gottes Wunsch zu leben und sie habe Gott an erster Stelle geliebt.
"Sie durfte Mutter Gottes werden und in der Messe sehen wir die Liebe Gottes zu uns. Maria ist Jungfrau und Mutter in unserem Glauben", predigte der Pfarradministrator. Die Gläubigen sollten in die Heilige Schrift schauen und dort den Aufruf Gottes an sie lesen und befolgen. "Jeder von uns soll Gottes Werkzeug sein. So wie Gott Maria verherrlicht hat, wird er es auch an uns tun, daran erinnert uns auch dieses Fest."
Abschließend wies Pfarradministrator Konrad Ackermann noch darauf hin, dass man umkehren und sich zum Glauben an Jesus Christus bekehren sollte. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes erfolgte mit Harmoniumbegleitung.

















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